unsere wirkung

FALLSTUDIEN

Wie Sie unsere Mutmacher-Seminare in Ihr Berufsorientierungskonzept einbinden können und das ohne großen Organisationsaufwand

Erfahrungen & Bewertungen zu MEIN MUTIGER WEG

 In erfolgreicher Zusammenarbeit mit diesen Schulen

Bayern

  • Veit Höser Gymnasium Bogen
  • Johannes-Gutenberg-Gymnasium Waldkirchen
  • Gymnasium Zwiesel
  • Gymnasium Landau an der Isar
  • Gisela-Gymnasium Passau
  • Karl-Ernst-Gymnasium Amorbach
  • Martin-Behaim-Gymnasium Nürnberg
  • Julius-Echter-Gymnasium Elsenfeld
  • Maria-Ward-Gymnasium Nürnberg
  • Gisela-Gymnasium München
  • Neues Gymnasium Nürnberg
  • Gymnasium Leopoldinum Passau
  • Deutschhaus-Gymnasium Würzburg
  • Maristen Gymnasium Furth
  • Simon-Marius-Gymnasium Gunzenhausen
  • Gymnasium Alexandrinum Coburg
  • FOS / BOS Ansbach

Rheinland-Pfalz

  • Europa-Gymnasium Wörth am Rhein
  • Stefan-Andreas-Real-Schule Unkel
  • Hans-Purrmann-Gymnasium Speyer
  • Bischöfliches Willigis-Gymnasium Mainz
  • Fachoberschule Bad Bergzabern
  • Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Neustadt
  • Gymnasium Edenkoben
  • Stefan-Andreas-Real-Schule Unkel
  • Privates Gymnasium Raiffeisen-Campus Dernbach
  • Europa-Gymnasium Wörth am Rhein
  • Hans-Purrmann-Gymnasium Speyer
  • Evangelisches Trifels-Gymnasium Annweiler am Trifels
  • Goethe-Gymnasium Germersheim
  • Staatl. Friedrich-Magnus-Schwerd-Gymnasium Speyer
  • IGS Kandel
  • IGS Oppenheim
  • IGS Grünstadt
  • IGS Edigheim
  • IGS Betzdorf
  • IGS Emmelshausen

Baden-Württemberg

  • Max-Born-Gymnasium Neckargemünd
  • Otto-Hahn-Gymnasium Ostfildern
  • Johann-Philipp-Bronner-Schule Wiesloch
  • Friedrich-Ebert-Gymnasium
  • Ottheinrich-Gymnasium Wiesloch
  • Bertha-Benz-Realschule Wiesloch

Hessen

  • Immanuel-Kant-Schule Rüsselsheim
  • Musterschule Frankfurt

Nordrhein-Westfalen

  • Sekundarschule Jülich
  • Gesamtschule Puhlheim

Schleswig-Holstein

  • Johannes Brahms Gymnasium Pinneberg

Wie lassen sich unsere Mutmacher-Seminare in Ihr Berufsorientierungskonzept einbinden?

Genau das haben wir unsere Partnerschulen gefragt .

Unser großes Ziel ist es, dass unsere Mutmacher-Seminare bestmöglich in Ihr bestehendes Berufsorientierungs-Konzept integriert werden können. Deshalb haben wir in den letzten Monaten viel Zeit investiert, um Ihnen konkrete Fallstudien mit an die Hand zu geben, die Ihnen klar aufzeigen, wie unsere Seminare auch in Ihrem aktuellen Konzept funktionieren können. 

Wir möchte Sie herzlich dazu einladen, sich die Zeit zu nehmen, die Fallstudien aufmerksam zu lesen und Ihre Schlüsse daraus zu ziehen. 

Fallstudien unserer Partnerschulen

Anja Schöner

Leopoldium Gymnasium Passau

Warum haben Sie sich für MEIN MUTIGER WEG entschieden?

Wir wollten einfach einmal einen anderen Weg bei der Berufsorientierung einschlagen und einen motivierenden Einstieg in die Thematik bieten. Unser Gedanke war: „Versuchen wir mal was anderes…”

An welcher Stelle wurde das Seminar eingebunden und warum?

Das Seminar fand zu Beginn des Schuljahres in der Q11 statt. Die Kollegen wurden schon im Vorfeld (Ende des vorausgehenden Schuljahres) informiert, was im Seminar behandelt und angesprochen wird, und können ihren Unterricht entsprechend angleichen. Sie können gezielter auf die Schüler eingehen, die nun bereits wissen, in welchen Bereichen sie noch mehr Unterstützung benötigen. 

Wie war die Wirkung des Seminars?

MEIN MUTIGER WEG bot den Schülern einen motivierenden Zugang zur Thematik und spricht die Schülerinnen und Schüler unmittelbar und auch auf emotionaler Ebene an. Wir Lehrer können dies nicht in gleicher Weise leisten. Ein toller Einstieg in die Berufs- und Studienorientierung!

Anja Heil

Staatl. Gymnasium Lappersdorf

Warum haben Sie sich für MEIN MUTIGER WEG entschieden?

Wir haben uns für MEIN MUTIGER WEG entschieden, da das Konzept erfrischend anders auf uns gewirkt hat und wir uns erhofft haben, dass wir damit die Jugendlichen gut erreichen. Das junge Erwachsene, die den Prozess der Studien- und Berufsorientierung gerade erst durchlaufen haben, den Workshop leiten, hat uns zusätzlich bestärkt, es einfach auszuprobieren.

An welcher Stelle wurde das Seminar eingebunden und warum?

Bei uns findet der Workshop am Ende der 10. Jahrgangsstufe statt und somit stellt somit eine Initialzündung für die Studien- und Berufsorientierung dar. Die gute Stimmung aus dem Workshop mitzunehmen, ist sicherlich ein guter Start, um sich intenstiver mit der Thematik zu beschäftigen.

Wie war die Wirkung des Seminars?

Bei den Schüler*innen ist das Seminar sehr gut angekommen. Sie haben sich wohl gefühlt und bei vielen hat ein Denkprozess gestartet, der dann weiter verfolgt werden kann. Das “Mut machen”, sich Dinge zuzutrauen, ist sicherlich ein wichtiger Aspekt, von dem die Jugendlichen profitieren werden. Die Persönlichkeit zu stärken ist in dieser Phase der Studien- und Berufsorientierung ein ganz wichtiger Bestandteil, der sonst häufig zu kurz kommt.

Walter Herzog

Trifels Gymnasium Annweiler

Warum haben Sie sich für MEIN MUTIGER WEG entschieden?

Ihr könnt die Schüler bewegen, sie ansprechen und auch was bewirken. Dies ist eurer optimierten Organisation und eurer persönlichen Ansprache geschuldet, hier gibt es kaum was zu meckern. Der Rahmen und die Gestaltung des Raumes passt und wirkt motivierend. 

An welcher Stelle wurde das Seminar eingebunden und warum?

Die Qualität eurer Arbeit wirkt am besten in der 10 oder 11.Klasse. Das ist meine Erfahrung nach den zwei Seminaren, die wir gemacht haben.

Wie war die Wirkung des Seminars?

Die Schüler finden sich wohl und öffnen sich dadurch. Es ist nicht verkopft und ihr wirkt authentisch. All dies bewirkt bei den Schülern auch jetzt noch einen positiven (habe ich bei meinen Schülern erfragt) und nachhaltigen Effekt- insoweit passt das.

Angela Pickel

Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg

Warum haben Sie sich für MEIN MUTIGER WEG entschieden?

Wir haben uns für MEIN MUTIGER WEG entschieden, damit sich die Schülerinnen und Schüler am Ende der Mittelstufe bewusst Gedanken zur eigenen beruflichen Orientierung machen und eine gute Einstimmung auf die P-Seminare in der Oberstufe bekommen.

An welcher Stelle wurde das Seminar eingebunden und warum?

Da wir Interventionsschule hinsichtlich des LBB-Konzeptes der Bundesagentur für Arbeit sind, ist unser BO-Konzept in der Entwicklungsphase. MEIN MUTIGER WEG ist in der Selbstfindungsphase des BO-Konzeptes anzusiedeln.

Wie war die Wirkung des Seminars?

Kurz nach dem Seminar war das Feedback absolut positiv. Die langfristige Wirkung eruiere ich gerade in meinem P-Seminar in der Q11. Die ersten Rückmeldungen sind auch hier positiv.

” Wir haben das Seminar in der Q11 gemacht. Die Mutmacher überzeugen durch Professionalität und persönliches Engagement. Sie finden das richtige Maß zwischen konzentriertem Zuhören und abwechslungsreichen Auflockerungsübungen. Die Orga war sehr professionell und flexibel.”

Sabine Buxeder

Neues Gymnasium Nürnberg

“Wir haben das Seminar in der 12. Klasse angeboten. Was uns gefallen hat war die persönliche Ansprache: nicht von oben herab, sondern auf Augenhöhe. Die Methodenauswahl war gelungen, sehr modern und abwechslungsreich mit Gruppenarbeiten, Einzelübungen, Videos und Musik.”

Martin Walter

IGS Betzdorf

“Wir haben die Veranstaltung in der Q11 durchgeführt. Sie war perfekt für die Zielgruppe “Schüler”, sehr motivierend, aktivierend und einfach “modern” auf sehr positive Weise. Die Teilnehmer wurden dadurch sichtbar zur aktiven Auseinandersetzung mit dem Thema “Berufsorientierung” angeregt.”

Marina Hofbauer

Comenius Gymnasium Deggendorf